35. Vorbild sein: Führung durch Vorbildfunktion

Jede Führungskraft führt als Vorbild – es fragt sich nur in welche Richtung und ob ihr das bewusst ist. „Ein Beispiel zu geben ist nicht die wichtigste Art, wie man andere beeinflusst. Es ist die einzige!“ soll schon Albert Schweizer gesagt haben. Und tatsächlich suchen Menschen Vorbilder. Führungskräfte haben hohen Status, sie stehen im Rampenlicht. Sie führen als Vorbild, geben im besten Fall Orientierung und Motivation, inspirieren. Im schlimmsten Fall vermitteln sie (unbewusst) schädliche Werte und Verhaltensweisen. Vorbildverhalten und Vorbildfunktion sind daher ein zentrales Führungsinstrument.

Vorbildfunktion: Führung bedeutet auch Vorbild zu sein

Das Kapitel zeigt, wie Vorbilder funktionieren, welche Arten von Vorbildverhalten es gibt, welche Eigenschaften bei Führungskräften die Wirkung steuern, was die zentralen Bereiche sind, um Vorbild zu sein und es gibt die entscheidenden Tipps. …

Vorbild sein wirkt: Soziales Lernen

Menschen lernen nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern durch Beobachtung von anderen  oder auch Erzählungen darüber und Videos davon. Dieses soziale Lernen (Bandura, 1977) erspart dem einzelnen Menschen viel eigenes Experimentieren und so manche unangenehme Erfahrung – man denke nur an Gefahren wie Unfälle oder Giftstoffe.  Tatsächlich ist das soziale Lernen eine der wichtigsten Arten zu lernen (Tomasello, Kruger und Ratner, 1993), so wichtig, dass es auch bei einigen Tierarten zu beobachten ist (Whiten und Ham, 1992).

Diese Bedeutung der Vorbildfunktion ist bei Führungskräften noch einmal gesteigert:

  • Ranghohe Individuen genießen mehr Aufmerksamkeit. Je höher der Status einer Person ist, desto größer ist auch ihr Einfluss bei der Gestaltung von Normen. Andere Personen ahmen das Verhalten nach, sie formt also als Vorbild das Verhalten der anderen (z.B. Dalmaso et al., 2012).
  • Je höher der Status einer Person ist, desto größer ist auch die Toleranz für Abweichungen desjenigen von den Normen (Becker, 1963; Kohn, 1977; Galinsky et al., 2008). So findet man beispielsweise bei Normen zum äußeren Erscheinungsbild nicht selten, dass besonders angesehene Manager oder auch Wissenschaftler sich bei Kleidung und Auftreten Abweichungen erlauben können, die bei anderen Personen im Team nicht toleriert werden würden.

Aus diesen Erkenntnissen lässt sich leicht erkennen, dass Führungskräften als Personen mit hohem Status eine besondere Bedeutung zukommt (Bowles und Gelfand, 2010). Sie stehen im Rampenlicht, vermitteln Rollenerwartungen im Team, prägen die Normen und damit das Verhalten der anderen als Leitfiguren und Vorbilder (Katz und Kahn, 1978). Sie können vorhandenes Verhalten durch ihre Vorbildfunktion festigen oder soziale Normen in Frage stellen und neues Verhalten fördern. Entsprechend haben sich viele Wissenschaftler mit dem Phänomen der Führung als Vorbild beschäftigt (Manz und Sims, 1980; Choi und Mai-Dalton, 1999; Trevino und Brown, 2005).

Fazit: Vorbildverhalten ist also ein zentrales Führungsinstrument. Besonders sichtbar, erinnerbar und damit wirksam ist natürlich symbolisches, dramatisches Verhalten, wie folgendes Beispiel zeigt.

Beispiel: Zhang Ruimin – Haier

Vorbildverhalten wirkt sowohl im positivem als auch im negativem Sinne, wie der folgende Abschnitt zeigt.

Arten von Vorbildverhalten

Vorbilder erfüllen wichtige Funktionen für Menschen. Und diese Funktionen gelten vor allem auch bei der Mitarbeiterführung. Im täglichen Miteinander können Führungskräfte immer wieder ein Beispiel für vorbildliches Verhalten geben. Dabei zeigen sich drei Arten der Wirkung:

  • Vorbilder geben ein Modell für gewünschtes Verhalten. Dadurch, dass eine Führungskraft als erstes investiert, werden es die Mitarbeiter auch eher tun, was zu erfolgreicher Kooperation führt (Hermalin, 1998). An jedem Arbeitsplatz gibt es Mitarbeiter und Führungskräfte, die Respekt genießen und hohen Status verkörpern. Mitarbeiter ahmen das Verhalten und die Werte dieser Personen nach. Ein Beispiel ist eine Führungskraft, die selbst immer pünktlich und gut vorbereitet zu Meetings erscheint, damit niemand warten muss und sich auch selbst an die vorher im Zeitplan festgelegten Redezeiten für die Tagesordnungspunkte hält.
  • Besonders tragisch ist es, wenn Führungskräfte als Modell für unerwünschtes Verhalten Mitarbeiter unpassendes und unerwünschtes Verhalten von Führungskräften nachahmen. Hier gilt dann das Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst!“. Ein typisches Beispiel: Eine Führungskraft untersagt den Mitarbeitern während der Arbeitszeit privat im Internet zu surfen – wenig später wird sie mit einem Online-Game auf dem Smartphone beobachtet. Der Alltag ist voll von solchen Beispielen: Gesundheitsminister, die sich an die eigenen Corona-Regeln nicht halten; Führungskräfte und Politiker, die mitteilen, es müsse gespart werden und sich selbst die Boni oder Gehälter erhöhen.
  • Wenn eine Führungskraft schlechtes Verhalten gezeigt hat, kann sie den Schaden durch richtige Kommunikation reduzieren. Solche Ereignisse wirken als negatives Modell für unerwünschtes Verhalten, abschreckendes Beispiel, schlechtes Vorbild. Aus ihren Fehlern lernen andere idealerweise, diese Fehler zu vermeiden. So kann eine Führungskraft den Mitarbeitern erzählen, wie sie ein wichtiges Projekt verloren hat, weil sie nicht rechtzeitig auf eine Anfrage von Kunden reagiert hat. Voraussetzung ist aber, dass die Führungskraft ihr eigenes Verhalten offen als schlechtes Vorbild darstellt.

Fazit: Die Forschung zeigt, dass Führungskräfte, die vorangehen und als erste investieren, ihre Mitarbeiter zur Nachahmung animieren (Hermalin, 1998). Bei Führungskräften, die hingegen wenig zum Erfolg beitragen und investieren, folgen die Mitglieder diesem Beispiel und tragen entsprechend auch wenig bei (Moxnes und Heijden, 2003).

Beispiel: Geht es hier wirklich um Vertrauen?

Welche Vorbilder werden nachgeahmt und welche nicht? Dazu der nächste Abschnitt.

Vorbilder, die wirken: Merkmale

Vorbilder zeigen Mitarbeitern, was möglich ist. Aber Mitarbeiter ahmen nicht jede Person gleich stark nach. Worauf kommt es also an? Was macht Vorbilder attraktiv und wirksam? Dabei haben sich bestimmte Merkmale herausgestellt, die soziales Lernen durch Nachahmung fördern:

  • Hoher Status des Vorbildes. Wer den höchsten Status hat, genießt am meisten Aufmerksamkeit und Nachahmung des Verhaltens (Bauer et al., 1983).
  • Sichtbarkeit und Nähe der Führungsperson. Am wirksamsten ist Vorbildverhalten, wenn es direkt aus nächster Nähe beobachtbar ist. Physische Präsenz und Nähe zu den Mitarbeitern sind daher ein wichtiger Erfolgsfaktor, um als Vorbild zu wirken. Auf Distanz kann man auch als Vorbild führen – aber es ist herausfordernder und aufwändiger: Eine gute Kommunikation des Verhaltens als plakative Geschichte und Kompression auf symbolische Extrembeispiele sind dann entscheidend.
  • Erfolg des Vorbildes. Menschen ahmen wesentlich lieber das Verhalten von Personen nach, die sie als erfolgreich wahrnehmen (Rosenbaum und Tucker, 1962; Greenfeld und Kuznicki, 1975; Kroll und Levy, 1992).
  • Ähnlichkeit. Menschen beachten lieber Personen, die als kompetent gelten. Wichtig ist aber, dass sich die Personen auch zutrauen, das Verhalten selbst zu zeigen. Wahrgenommene Ähnlichkeit zum Vorbild (Brown und Inouye, 1978). Vorbilder sollten auch nicht zu perfekt sein in dem Sinne „Der ist so souverän, das schaffe ich ja nie!“. Daher ist eine Bodenhaftung und Ähnlichkeit mit den Mitarbeitern gut. Es sollte das Motto herrschen „Wenn der das kann, kann ich das auch. Sein Erfolg zeigt, dass es auch für mich möglich ist!“
  • Akzeptanz der Führungskraft. So ist es beispielsweise gut für Nachahmung von Verhalten, wenn Mitglieder die Führungskraft selbst auswählen können (Haigner und Wakolbinger, 2010).

Weitere Aspekte, die bei der Nachahmung eine Rolle spielen könnten, hat die Forschung zur Wirksamkeit von Kommunikation geliefert. Menschen übernehmen am ehesten Einstellungen und Meinungen von Personen, die sie wahrnehmen als sympathisch, glaubwürdig, ihnen ähnlich und kompetent (z.B. Wilson und Sherrell, 1993).

Der nächste Abschnitt zeigt wichtige Bereiche für Vorbildverhalten.

Vorbildverhalten: Wichtige Bereiche

Je nach Bereich, in dem eine Führungskraft führt, sind andere Aufgaben und andere Verhaltensweisen entscheidend. Gutes Vorbildverhalten in einer Abteilung für Buchhaltung wird zum Beispiel teilweise anders aussehen als in einer Vertriebsabteilung. Dennoch gibt es typische übergreifende Themenfelder, in denen Vorbildverhalten erfahrungsgemäß besonders wichtig ist:

  • Veränderung und Innovation. Entscheidend ist Vorbildverhalten in allen Situationen, die nicht bereits zu festen Gewohnheiten geworden sind. Beispielsweise, wenn es darum geht, neues Verhalten aufzubauen und erstmalig zu zeigen, gewohntes Verhalten zu ändern, sich besonderen Herausforderungen und neuen Situationen zu stellen. Mitarbeiter beobachten hier genau die ersten Reaktionen und Schritte ihrer Führungskraft.
  • Lösungsorientierung und Verantwortung. Fehler passieren. Manche Führungskräfte vermitteln hier Teil der Lösung, statt Teil des Problems zu sein. Sie analysieren Ursachen und konzentrieren sich auf die Zukunft: Fehler beheben und zukünftig ausschließen. Andere Führungskräfte drehen sich lange um die Schuldfrage, schauen kaum nach vorne. Beides färbt auf die Mitarbeiter ab. Im Extremfall gibt es dann Teams in denen es wichtiger ist „nicht schuld zu sein“, anstatt Fehler zu vermeiden.
  • Ethische Themen. Es gibt viele ethische Themen am Arbeitsplatz: Umgang mit Firmeneigentum, Blaumachen, Vetternwirtschaft, Diskriminierung, sexuelle Aktivität am Arbeitsplatz. Führungskräfte setzen hier den Standard, den Mitarbeiter nachleben.
  • Unbeliebte Tätigkeiten. Bei Arbeitsumgebungen ist es wie bei Wohngemeinschaften: Es gibt Tätigkeiten, die möchte eigentlich niemand gerne tun. Im Übertragenen Sinne muss der Müll runter gebracht werden oder jemand die Toilette putzen. Drückt sich eine Führungskraft immer vor solchen Tätigkeiten, dann sind Mitarbeiter sehr sensibel dafür und neigen auch dazu, sich zu drücken. Wenn Führungskräfte die Einstellung vorleben „Ich mache das eben mal!“, dann werden auch Mitarbeiter selbstverständlicher unangenehme Dinge erledigen. Häufig gehören auch Verhaltensweisen aus dem Bereich Arbeitssicherheit und Datenschutz zu den eher ungeliebten Tätigkeiten. Auch hier gilt es, mit gutem Beispiel voran zu gehen, um diese kritischen Aspekte als normal im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern.
  • Umgang mit Menschen. Manche Teams sind von freundlichem Umgang untereinander geprägt, interagierend wertschätzend mit Kunden und reden auch in Abwesenheit von anderen Personen respektvoll von diesen. Führungskräfte haben eine gewaltigen Einfluss darauf. Es gibt aber auch Teams in denen Führungskräfte Mitarbeiter beim Telefonieren mithören lassen, das Gerät auf stumm schalten und über Kunden oder Kollegen lästern und lachen. In diesen Teams breitet sich dann oft eine toxische Einstellung zu wichtigen anderen Personen aus.
  • Wachstumsorientierung. Mache Führungskräfte lesen und lernen kontinuierlich weiter. Sie holen sich Feedback ein und hören gut zu. Sie beobachten genau, was andere tun und sie sprechen darüber. Ihr Ziel ist nicht stehen zu bleiben, sondern sich jede Woche weiter zu entwickeln. Dadurch vermitteln sie lebenslanges Lernen und Entwicklung als Norm bei ihren Mitarbeitern.
  • Entwicklung abseits der Arbeit. Achten Führungskräfte auf Sport, Bewegung, gesunde Ernährung und ein gesundes soziales Umfeld (Familie), färbt das auch auf Mitarbeiter ab. Ziel ist, dass Mitarbeiter sich gut behandeln, ein Freizeitverhalten haben, das ihnen Kraft gibt, anstatt Kraft raubt und ausreichend regeneriert am Arbeitsplatz erscheinen.

Der nächste Abschnitt zeigt, wie Vorbilder auch Führungskräfte selbst beeinflussen.

Führungsgenerationen als Vorbild prägen

Führungskräfte als Vorbilder prägen auch zukünftige Generationen an Führungskräften. Viele Prinzipien und Verhaltensweisen haben Führungskräfte übernommen von Personen, die sie selbst führen oder einmal geführt haben.

  • Mitarbeiter begegnen beispielweise Führungskräfte, die wertschätzend und freundlich sind aber gleichzeitig hohe Leistungsanforderungen haben. Diese Führungskräfte geben den Mitarbeitern das Gefühl, wichtig zu sein, an etwas wichtigem zu arbeiten, besonderes erreichen zu können. Mitarbeiter machen bei solchen Führungskräften die Erfahrung, wie sie selbst und andere gerne und mit Spaß Höchstleistung bringen. Später, wenn sie selbst Führungskräfte geworden sind, folgen sie diesem positiven Bild.
  • Umgekehrt denken Führungskräfte mitunter auch an eigene düstere Erfahrungen zurück. Sie erinnern sich an einen Vorgesetzten, der cholerische Schrei-Anfälle, entwürdigenden Kommunikationsstil und Mobbing praktizierte. Sie haben damals beobachtet, wie alle guten Mitarbeiter den Arbeitsplatz wechselten und nur die schwachen zurückblieben, die glaubten „Ich finde leider keinen anderen Arbeitsplatz!“. Sie konnten sehen, wie nicht nur das menschliche Miteinander und die guten Mitarbeiter verschwanden, sondern schließlich auch die Leistung einbrach. Mit diesem negativem Bild als abschreckendes Beispiel im Kopf, versuchen sie selbst anders zu führen, solche Praktiken zu vermeiden.

Durch diese Prägung über Generationen von Führungskräften wirkt Vorbildverhalten letztlich auch als Fundament einer Unternehmenskultur. Vorbilder geben die Kultur von Generation zu Generation weiter. Daher kann man in machen Firmen den Geist des lange verstorbenen Gründers noch spüren, der von Generation zu Generation im Mindset der Führungskräfte weiterlebt.

Führen als Vorbild geht auch indirekt. Das zeigt der folgende Abschnitt.

Mitarbeiter als Vorbilder einsetzen

Führungskräfte können auch indirekt für gute Vorbilder sorgen. Indem sie Mitarbeiter mit besonders vorbildlichem Verhalten herausheben, das Verhalten öffentlich loben und betonen. Indem sie mit solchen Mitarbeitern zentrale Stellen besetzen, geben diese den Ton an und sozialisieren die anderen Mitarbeiter. Die Psychologie dahinter ist relativ simpel:

  • Wer sich an die Normen hält, erfährt Zustimmung.
  • Wer Normen verletzt, erhält Sanktionen.

In einem Team ausgeprägte Normen schlagen damit auf das konkrete Verhalten und damit auf die Ergebnisse durch. Es gibt keinen Bereich des Verhaltens in Teams, der nicht von sozialen Normen geprägt ist. Die Wirkung beschränkt sich daher icht nur auf Arbeitsleistung. Auch an andere Verhaltensweisen wie Kreativität – mit dem entsprechenden Output an Ideen als Ergebnis (Gilson und Shalley, 2004), Lernen im Team und Lerntransfer (Smith-Jentsch, Salas und Brannick, 2001), Kundenorientierung mit dem Ergebnis Kundenzufriedenheit (Schneider et al., 2005) oder Arbeitssicherheit mit Auswirkungen auf die Rate von Arbeitsunfällen (Zohar, 2000).

Wirksam als Vorbild: Zum Schluss die entscheidenden Tipps.

Vorbild sein: Tipps

Nicht alle wirken gleich stark als Vorbild und viel wirken in die falsche Richtung. Daher zeigt der Schaukasten die entscheidenden Tipps für Führung als Vorbild.

Tipps: Als Vorbild führen

Der letzte Abschnitt gibt Literaturhinweise zur weiteren Vertiefung.

Vorbild sein: Literatur

Aktuelle Literatur-Tipps zu Führung durch Vorbildfunktion.

Tipp
Führung beginnt bei dir: Eine Weltreise zu Leadership Excellence. Ein Businessroman (Dein...
  • Breer, Whitney (Autor)
  • 304 Seiten - 03.11.2020 (Veröffentlichungsdatum) - GABAL (Herausgeber)
Tipp
Der Chef, den ich nie vergessen werde: Wie Sie Loyalität und Respekt Ihrer Mitarbeiter...
  • Groth, Alexander (Autor)
  • 231 Seiten - 17.08.2017 (Veröffentlichungsdatum) - Campus Verlag (Herausgeber)
Tipp
Modern Leading - der neue Ratgeber für Führungskräfte: Wie Sie Mitarbeiter führen und...
  • Rautenberg, Dr. Alexander F. (Autor)
  • 133 Seiten - 17.07.2020 (Veröffentlichungsdatum) - Green Indie Publishing (Herausgeber)
Tipp
Die 5 Rollen einer Führungskraft
  • Jachtchenko, Wladislaw (Autor)
  • 167 Seiten - 19.10.2020 (Veröffentlichungsdatum) - Remote Verlag (Herausgeber)
Tipp
Die zwei Seiten der Führung: Führen und folgen - das Erfolgsprinzip der Navy SEALs
  • Willink, Jocko (Autor)
  • 320 Seiten - 16.10.2019 (Veröffentlichungsdatum) - Redline Verlag (Herausgeber)

Das nächste Kapitel stellt die zentralen Punkte aus dem kompletten Text zur Führung nochmals kompakt zusammengefasst dar.